
Pitivi
Veröffentlicht von The Pitivi Team
Eigene Filme erstellen und bearbeiten
Highlights
- Zeitleistenbearbeitung mit Zuschneiden, Teilen, Gruppieren und Einrasten
- Keyframe-fähige Effekte aus den GStreamer- und frei0r-Plug-in-Sets
- Proxy-Bearbeitung für hochauflösendes oder schwer zu dekodierendes Material
- Audio-Wellenformen auf der Zeitleiste zum Platzieren von Schnitten passend zum Ton
- Import- und Exportformate folgen den installierten GStreamer-Plug-ins
Über diese Anwendung
Pitivi ist ein Videoeditor, der um GStreamer Editing Services herum aufgebaut ist, die Bibliothek, die das eigentliche Schneiden und Rendern ausführt. Aufnahmen werden in eine Medienbibliothek gelegt und auf einer Zeitleiste aus Video- und Audioebenen angeordnet, wo Clips zugeschnitten, geteilt, gruppiert und aneinander eingerastet werden.
Effekte stammen aus den Plug-in-Sammlungen von GStreamer und frei0r, und ihre Parameter können über die Zeit mit Keyframes versehen werden, ebenso die Deckkraft und die Lautstärke eines Clips. Titel werden als eigene Clips hinzugefügt, Übergänge entstehen durch das Überlappen zweier Clips, und Audio-Wellenformen werden auf der Zeitleiste gezeichnet, damit Schnitte am Ton ausgerichtet werden können. Bei hochauflösendem oder langsam zu dekodierendem Material erzeugt Pitivi Proxy-Dateien und bearbeitet diese stattdessen, sodass die Originale unberührt bleiben.
Da sowohl der Import als auch der Export über GStreamer laufen, hängen die verfügbaren Formate davon ab, welche Plug-in-Pakete installiert sind. Pitivi ist eine GTK-Anwendung, die für Linux-Desktops entwickelt wird, und ihr Umfang bleibt nahe an der gewöhnlichen Bearbeitung, statt bei Farbkorrektur oder Compositing-Arbeiten.
Bezugsquellen
Linux
- Auf Flathub öffnenÖffnet in einem neuen TabPaketquelleFlathub
Vom Herausgeber
Installation im Terminal
flatpak install flathub org.pitivi.Pitivi
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