
Neovim
Veröffentlicht von Neovim contributors
Vim-Fork mit Fokus auf Erweiterbarkeit und Benutzerfreundlichkeit
Highlights
- Modale Bearbeitung, kompatibel mit den meisten bestehenden Vim-Konfigurationen und Plugins
- Eingebettetes Lua als Konfigurations- und Plugin-Sprache neben Vimscript
- In den Kern integrierter Client für das Language Server Protocol
- Tree-sitter-Parsing für Hervorhebung und strukturelle Textobjekte
- Die msgpack-RPC-API ermöglicht es externen Frontends und Anwendungen, den Editor einzubetten.
Über diese Anwendung
Neovim ist ein Fork von Vim, der das modale Bearbeitungsmodell und den vertrauten Konfigurationsstil beibehält und dabei die darunterliegenden Teile neu schreibt, die schwer erweiterbar geworden waren. Es läuft in einem Terminal, bearbeitet Text über Operatoren und Bewegungen und liest die meisten bestehenden Vim-Konfigurationen und -Plugins.
Die Änderungen, auf die es ankommt, sind struktureller Art. Lua ist neben Vimscript als Konfigurations- und Plugin-Sprache eingebettet. Ein Mechanismus zur Job-Steuerung und eine Event-Loop erlauben es Plugins, externe Programme auszuführen, ohne den Editor einzufrieren. Ein Client für das Language Server Protocol ist im Kern eingebaut, sodass Vervollständigung, Diagnosen und Gehe-zu-Definition funktionieren, sobald ein Server eingerichtet ist. Tree-sitter zerlegt Code in einen echten Syntaxbaum für Hervorhebung und strukturelle Textobjekte, anstelle eines Abgleichs über reguläre Ausdrücke. Ein Terminal-Emulator läuft innerhalb eines Buffers.
Alles wird über eine msgpack-RPC-API bereitgestellt, worüber grafische Frontends und einbettende Anwendungen mit ihm sprechen; der Kern hat außer dem Terminal keine eigene Oberfläche. Von Haus aus ist er nahezu nackt, und die aufwendigen Setups, die Leute vorzeigen, sind aus Plugins zusammengesetzt.
Bezugsquellen
Linux
- Auf Flathub öffnenÖffnet in einem neuen TabPaketquelleFlathub
Vom Herausgeber
Installation im Terminal
flatpak install flathub io.neovim.nvim
Wir hosten diese Datei nicht, wir scannen sie nicht und wir sehen ihren Inhalt nicht ein. Lesen Sie, was die Quelle angibt, und entscheiden Sie dann selbst.